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Montag, 18. Februar 2013

Sascha Klupp erwirbt Immobilie in Charlottenburg


Sascha Klupp erwirbt Immobilie in Charlottenburg

(Anzeige/18.02.2013-18:03)

Das ca. 1.600 Quadratmeter große Objekt liegt in exklusiver Berliner Wohnlage, nur wenige Gehminuten entfernt vom beliebten Savignyplatz. Laut Sascha Klupp befinden sich die einzelnen Wohnungen in einem sehr guten Zustand.
Seit Januar 2013 füllen weitere circa 1.600 Quadratmeter das Immobilien-Portfolio von Sascha Klupp und seiner Unternehmensgruppe. Das Objekt, welches nur wenige Gehminuten vom beliebten Savignyplatz entfernt ist, verfügt über insgesamt zwölf herrschaftliche Altbaueinheiten.

Hervorragende City-West-Lage

Zur Lage und der weiteren Planung äußert sich Sascha Klupp wie folgt: „Das Projekt haben wir vor allem aufgrund der guten City-West-Lage erworben. Eine  Abgeschlossenheitsplanung wird derzeit erstellt. Ob einzelne Wohneinheiten im Objekt verkauft werden oder das Objekt weiterhin im Bestand behalten wird, steht noch nicht fest.“

„Die einzelnen Wohnungen befinden sich in einem hervorragenden Zustand. Die Wohnungen verfügen über edle Dielenböden, Stuckverzierungen, aufgearbeitete alte Innentüren sowie über gut ausgestatte Bäder und Einbauküchen“, so Sascha Klupp weiter.

Weiteres Projekt: Die Gleimstraße 52

Neben diesem Objekt in Charlottenburg arbeiten Sascha Klupp und sein erfahrenes Architektenteam noch an weiteren Projekten. Dazu zählt unter anderem das Wohnhaus in der Gleimstraße 52, wo 41 schöne Eigentumswohnungen entstehen sollen. Um den zukünftigen Bewohnern ein neues und vor allem ansehnliches Zuhause zu ermöglichen, gingen Klupp & Co. die Sanierung und zeitgemäße Modernisierung der Immobilie an.

Anfang März 2012 wurde die Baugenehmigung für das Objekt erteilt, das Haus in Wohnungseigentum aufgeteilt sowie die ersten Instandsetzungsmaßnahmen in die Wege geleitet. Eine Vielzahl der Wohnungen war in keinem guten Zustand. Einige Einheiten hatten beispielsweise kein richtiges Badezimmer oder noch nicht einmal ein eigenes WC.

Das Objekt Gleimstraße 52 befindet sich gegenüber dem Falkplatz, einem grünen Zentrum sozialen und kulturellen Miteinanders im Gleim-Kiez. Unmittelbar angrenzend verläuft der beliebte und mittlerweile weltbekannte Mauerpark.



Zur Quelle:

Eigentumswohnungen Sascha Klupp und Architekten sanieren im „Gleim-Kiez“


Deutschland. Letztes Jahr erwarben Sascha Klupp und sein Partner das Wohnhaus in der Gleimstraße 52, das um 1900 erbaut wurde. Das Objekt besteht aus Vorderhaus, Seitenflügel und Gartenhaus. Klupp & Co. haben Großes vor, denn es sollen im sichtbar in die Jahre gekommenen Gebäude tolle Eigentumswohnungen, u.a. mit traumhaften Parkblick entstehen.
Anfang März 2012 wurde Sascha Klupp die Baugenehmigung erteilt, das Haus in Wohnungseigentum aufgeteilt und mit ersten Instandsetzungsmaßnahmen begonnen. Viele Wohneinheiten waren teilweise ohne zeitgemäßes Badezimmer beziehungsweise hatten sogar nicht einmal ein eigenes WC in der Wohnung. Es waren teilweise im Haus Außen-Toiletten auf den Zwischenpodesten des Treppenhauses vorhanden.

Ziel ist ein ansehnliches Zuhause

Das Wohnhaus in der Gleimstraße 52 liegt direkt am Falkplatz. Insgesamt werden dort 41 schöne Eigentumswohnungen entstehen. Um den zukünftigen Erwerbern ein neues, ansehnliches Zuhause zu ermöglichen, ging Sascha Klupp mit seinem erfahrenen Architektenteam die Sanierung und zeitgemäße Modernisierung der Immobilie an. „Unser Team und ich freuen uns, dass städtebauliche Bild wieder zu verschönern. Eine fachgerechte Modernisierung, auch der Umwelt zuliebe, ist bei dieser Immobilie unabdingbar“, so Sascha Klupp.
„So wird unter anderem das Dachgeschoss hochwertig nach neuester Energieeinsparverordnung ausgebaut, zwei Fahrstuhlanlagen angebracht, die Heizung sowie die Fenster der Umwelt zuliebe erneuert sowie die schöne Fassade aufwendig wiederhergestellt und mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Alle technischen Anlagen werden zeitgemäß instandgesetzt und erneuert. Schöne historische Details in den Treppenhäusern werden im Rahmen der Sanierung wiederhergestellt und verleihen dem Gebäude später seinen ursprünglichen Charme“, so Klupp weiter.

Erfolgreicher Vertriebsstart

Der Vertrieb der Wohnungen wurde im Januar 2013 gestartet. Bereits jetzt sind schon zahlreiche Wohnungen verkauft und reserviert. Die Kaufpreise liegen zwischen 2.400 Euro und 3.100 Euro pro Quadratmeter. „Wir freuen uns, dass das Projekt nach so kurzer Zeit schon so viel Zulauf gefunden hat. Es bildet sich eine tolle neue Wohnungseigentümergesellschaft mit vielen internationalen Eigentümern. Die Baumaßnahmen sind im Zeitplan und gehen gut voran“ erklärt Sascha Klupp. Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.gleimstrasse52.de

Ihr Sascha Klupp

Zur Quelle:
http://www.business-on.de/eigentumswohnungen-sascha-klupp-und-architekten-sanieren-im-gleim-kiez-_id40555.html

 

 
(Redaktion)
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Sonntag, 17. Februar 2013

Wasserreich und attraktiv: die eigene Wohnung in Berlin-Spandau


Wasserreich und attraktiv: die eigene Wohnung in Berlin-Spandau

Steigende Angebotspreise in allen Stadtteilen des Hauptstadtbezirks

Wasserreich und attraktiv: die eigene Wohnung in Berlin-Spandau
Wohnungspreise in Berlin-Spandau
© by ImmobilienScout24
(ImmobilienScout24) - 79 Kleingartenkolonien gibt es im Berliner Bezirk Spandau mit fast 4.400 Parzellen. Zwei Prozent der Bezirksfläche sind damit bedeckt. Auf ca. 65 Prozent stehen dahingegen Gebäude bzw. gibt es Straßen. Außerdem kann Spandau mit 899 ha Wasserfläche aufwarten, das sind immerhin fast zehn Prozent der Gesamtfläche des Bezirks. Wohnungen zum Kauf können günstig sein, müssen es allerdings nicht. Im Schnitt liegen die Angebotspreise in Spandau bei etwas unter zweitausend Euro pro Quadratmeter.

Der dem Bezirk den Namen gebende Stadtteil Spandau hat die nach unserer Analyse günstigsten Eigentumswohnungen im Angebot. Im Mittel kostet der Quadratmeter dort 1.384 Euro. Das sind etwa acht Prozent mehr als in unserer Preisanalyse im dritten Quartal des vergangenen Jahres. Auch Siemensstadt kann bei diesen Wachstumsraten mithalten. Trotzdem bleibt dieser Stadtteil auf Platz zwei unserer Bezirksstatistik der Wohnungspreise. Durchschnittlich werden Objekte dort zu 1.477 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Teuerstes Pflaster in Spandau ist nach unserer Beobachtung Gatow. Verkäuferinnen und Verkäufer bieten den Quadratmeter dort im Mittel zu 2.267 Euro an. Das entspricht einem Preiszuwachs von ca. acht Prozent. Um elf Prozent kletterten die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Kladow nach oben. Im Mittel gibt man hier aktuell für ein Objekt 2.161 Euro pro Quadratmeter aus.

Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
Copyright 2008 Immobilien Scout GmbH. Die Karten werden auf der Grundlage historischer Angebotsdaten bei ImmobilienScout24 erstellt. Sie beruhen nicht auf tatsächlichen Abschlüssen.




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Gewerbewissen kompakt: Ratgeber-Reihe zur Vermarktung von Gewerbeimmobilien geht in die zweite Runde


Ab sofort ist die zweite Ausgabe der Ratgeber-Reihe „Gewerbewissen kompakt“ von ImmobilienScout24 erhältlich. Diese bietet wertvolles Praxiswissen rund um die Vermarktung von Einzelhandelsimmobilien. Die Auflage des jetzt erschienenen Ratgeber beträgt 5.000 Stück. Exemplare gibt es auf Nachfrage bei ImmobilienScout24.

Was ist bei der Vermarktung von Einzelhandelsflächen zu beachten? Warum sind Kaufkraftkennziffer und Passanten-Frequenz so wichtig? Welche Angebotsmieten sind regional üblich? Diese und viel mehr Fragen beantwortet die zweite Ausgabe des Ratgebers „Gewerbewissen kompakt“ von ImmobilienScout24. Mit wertvollen Praxistipps und Profiwissen richtet sich der Ratgeber an alle, die das umfangreiche Marktpotential von Einzelhandelsflächen für sich nutzen möchten. Wie gewohnt richtet sich die Reihe „Gewerbewissen kompakt“ sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Gewerbeimmobilien-Profis.

„Da sich der Handel beständig wandelt, ist die Vermarktung von Einzelhandelsflächen oft ein besondere Herausforderung. Mit der neuen Ausgabe von Gewerbewissen kompakt möchten wir das Wissen unserer Kunden rund um das Thema Einzelhandelsflächen vertiefen. Wir wollen Anregungen geben, Möglichkeiten aufzeigen und den Leser ermutigen, die Herausforderung Einzelhandel anzunehmen“, sagt Dagmar Faltis, Geschäftsleitung Gewerbeimmobilien bei ImmobilienScout24.

„Gewerbewissen kompakt: Fokus Einzelhandel“ erscheint mit einer Auflage von 5.000 Stück. Themenschwerpunkt ist die Vermarktung von Einzelhandelsflächen. Neben wichtigen Basisinformationen enthält der Ratgeber praxisnahe Profitipps, wichtige Rechtsurteile und umfangreiche Marktinformationen. Im kommenden Jahr soll die nächste Ausgabe von „Gewerbewissen kompakt“ mit dem Fokus „Logistikimmobilien“ erscheinen.

Exemplare des Buchs gibt es auf Nachfrage unter der E-Mail-Adresse commercialservices@immobilienscout24.de. Für Kunden von ImmobilienScout24 steht zudem eine digitale Version des Ratgebers zum Download bereit.


ImmobilienScout24-CEO Marc Stilke: "Deckelung von Neumieten verschärft die Wohnungsnot und subventioniert letztlich nur die Mieten von Besserverdienenden." Experte warnt vor weiter steigendem Druck auf städtische Wohnungsmärkte


Berlin, 14. Januar 2013 – Laut Medienberichten plant die SPD im Falle eines Wahlsiegs bei der kommenden Bundestagswahl eine drastische Mietpreisbremse. Marc Stilke, CEO des Immobilienportals ImmobilienScout24, sieht vor allem in der Deckelung der Neumieten einen gefährlichen Eingriff in kommunale Immobilienmärkte, der private Investoren abschreckt und die Mieten von Besserverdienenden subventioniert.

Die SPD-Bundestagsfraktion legte in ihrer Jahresauftaktklausur vor kurzem ein Strategiepapier mit dem Titel „Bezahlbares Wohnen in der Sozialen Stadt“ vor. Inhaltlicher Schwerpunkt ist unter anderem eine geplante Deckelung bei Neuvermietungen und Bestandsmieten, die im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl im Herbst umgesetzt werden soll.

„Den Ansatz des SPD-Papiers, dass gute und energieeffiziente Wohnungen nicht zum Luxusgut werden dürfen, begrüßen wir“, so Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24. „Die Deckelung von Neumieten halte ich allerdings für den falschen Weg. Dies ist ein Eingriff in kommunale Immobilienmärkte und schreckt private Investoren angesichts geschmälerter Renditen ab. Neue Wohnungen entstehen nicht durch Mietpreisdeckelung. Damit werden letztlich nur die Mieten von Besserverdienenden subventioniert, da sich der Vermieter immer für den solventesten Mieter entscheidet.“

Bezahlbare Mietwohnungen in innerstädtischen Lagen sind heute schon ein knappes Gut. Das liegt zum einen daran, dass zu wenig gebaut wird. Zum anderen ziehen immer mehr Menschen in deutsche Großstädte. Die Lage hat sich bereits in einigen Städten zugespitzt. Eine Entwicklung, die auch ImmobilienScout24 verzeichnet. So kamen beispielsweise auf eine Wohnungsanzeige in Berlin-Kreuzberg im Dezember 2012 im Durchschnitt über 14 Bewerber. In München ist die Lage noch angespannter. Im aufstrebenden Münchner Stadtteil Obergiesing kamen im letzten Monat durchschnittlich 38 Bewerber auf eine inserierte Mietwohnung. Im Vergleich zu 2009 entspricht dies in Berlin-Kreuzberg einer Zunahme um 56 Prozent, in München-Obergiesing um 356 Prozent.

Erschwinglicher Wohnraum ist dringend notwendig, um dem steigenden Druck auf dem Wohnungsmarkt entgegenzuwirken. „Städte müssen viel mehr Flächen in innerstädtischen Lagen für den Wohnungsbau freigeben. Sofern sie über Bauland im Zentrum verfügen“, so Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24. „Oder die Städte investieren in gute Verkehrsanbindungen in Stadtrandgebiete, um diese als Wohnort attraktiv zu machen. Das kann nicht auf Bundesebene, sondern nur auf kommunaler Ebene gelöst werden. Hier muss die kommunale Politik die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, so dass sich Neubau für Investoren lohnt. Public-Private-Partnership-Projekte können ein Ansatz sein, um in der Zusammenarbeit von Kommunen und privaten Investoren Brachflächen in neue Wohnquartiere zu verwandeln.“

Baufinanzierungsstudie zeigt: Jeder dritte Bauherr glaubt, zu hohe Zinsen zu bezahlen


Baufinanzierungsstudie zeigt: Jeder dritte Bauherr glaubt, zu hohe Zinsen zu bezahlen

Berlin, 18. Januar 2013 – Historisch niedrige Bauzinsen machen einen Immobilienerwerb momentan für viele Menschen attraktiv. Doch viele Käufer schließen dabei nicht die optimale Finanzierung ab. Eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.055 Immobilienkäufern zeigt, dass beinahe jeder dritte rückblickend glaubt, zu teuer zu finanzieren. Der Grund: Es werden zu wenig Angebote verglichen.

Generell wird die Entscheidung für Wohneigentum mehrheitlich nicht bereut: 95 Prozent der befragten Käufer bejahen die Frage, ob ihre Entscheidung richtig gewesen sei. Ein ebenfalls hoher Anteil von 93 Prozent gibt an, die eigene finanzielle Belastbarkeit richtig eingeschätzt zu haben.

Doch beinahe jeder dritte Immobilienkäufer (31 Prozent) stellt fest, er hätte rückblickend betrachtet seine Baufinanzierung zu günstigeren Konditionen abschließen können. Die Hauptursachen dafür sehen die Befragten darin, den Zinssatz nicht verhandelt (38 Prozent) und nicht genügend Angebote verglichen zu haben (22 Prozent). Tatsächlich holte jeder vierte Immobilienkäufer bei nur einem oder zwei Finanzierungsanbietern die Konditionen ein; 33 Prozent verglichen immerhin drei Baufinanzierungsangebote.

Auch der zeitliche Druck, unter dem viele Immobilienkäufer beim Abschluss einer Finanzierung stehen, wird in der Umfrage deutlich: Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer schlossen innerhalb von drei Monaten ihren Darlehensvertrag ab. Bei 20 Prozent verging sogar weniger als ein Monat vom ersten Angebot bis zur Vertragsunterzeichnung.

Ralf Weitz, Geschäftsleiter für den Bereich Baufinanzierung bei ImmobilienScout24, kommentiert: „Auch in Zeiten niedriger Zinsen ist es unerlässlich, mehrere Finanzierungsangebote einzuholen. Der Vergleich der Angebote ist ein Erfolgsrezept, um sich die besten Konditionen zu sichern. Zum einen zeigt sich dabei, welcher Anbieter besonders günstig ist. Zum anderen stärkt dieses Wissen die Verhandlungsposition des Kreditnehmers.“

Für einen unkomplizierten Einstieg in den Finanzierungsvergleich bietet ImmobilienScout24 unter www.immobilienscout24.de/baufinanzierung einen transparenten Überblick über Konditionen und Servicequalität am Baufinanzierungsmarkt. Immobilienkäufer können hier die Konditionen wie Zinsen und Monatsraten von über 2.000 Banken und Finanzberatern vergleichen und Kundenbewertungen lesen.

Für die Studie befragte ImmobilienScout24 1.055 Immobilienkäufer, die in den vergangenen zwölf Monaten eine Baufinanzierung über das Immobilienportal angefragt hatten. Die vollständigen Ergebnisse können per E-Mail unter presse@immobilienscout24.de angefragt werden.


Ihr Sascha Klupp


Zur Quelle:


http://www.immobilienscout24.de/de/ueberuns/presseservice/pressemitteilungen/20130118a.jsp


Samstag, 16. Februar 2013

Preisindex klettertNeubauten und Gebäudesanierung werden immer teurer ... Preisindex klettert: Neubauten und Gebäudesanierung werden immer teurer - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/bauen/preisindex-klettert-neubauten-und-gebaeudesanierung-werden-immer-teurer_aid_895936.html


Bauen, Baufinanzierung, Baugeld, Immobilien, Statistisches Bundesamt


dpa Bauherren sollten nicht mehr nur auf das Kleingedruckte achten – denn immer mehr Bauverträge weisen ganz evidente Mängel auf.
Wer in Deutschland ein Wohngebäude errichten will, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Der Preisindex des Statistischen Bundesamtes deutlich angestiegen. Sanierungen verteuerten sich am stärksten.
Der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stieg im November 2012 gegenüber November 2011 um 2,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Im August 2012 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich ebenfalls bei 2,5 Prozent gelegen. Von August 2012 auf November 2012 erhöhte sich der Preisindex um 0,3 Prozent.

Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von November 2011 bis November 2012 um 2,4 Prozent, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 2,5 Prozent.
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Teure Dichtung

Die höchsten Preisanstiege im Rahmen der Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es bei den Abdichtungsarbeiten (plus 3,9 Prozent), Dämmarbeiten an technischen Anlagen (plus 3,6 Prozent), Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten (plus 3,5 Prozent) sowie bei Heizan­lagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (plus 3,4 Prozent). Den niedrigsten Preisanstieg gab es bei Gerüstarbeiten (plus 1,0 Prozent).

Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent zu.

Bei den Nichtwohngebäuden erhöhten sich die Baupreisindizes gegenüber November 2011 für Bürogebäude um 2,4 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 2,3 Prozent. Im Straßenbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 3,3 Prozent.


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Preisindex klettert: Neubauten und Gebäudesanierung werden immer teurer - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/bauen/preisindex-klettert-neubauten-und-gebaeudesanierung-werden-immer-teurer_aid_895936.html

Faustregel: Trau keinem über 100So lesen Mieter und Käufer den Energieausweis richtig ... Faustregel: Trau keinem über 100: So lesen Mieter und Käufer den Energieausweis richtig - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-29439/faustregel-trau-keinem-ueber-100-so-lesen-mieter-und-kaeufer-den-energieausweis-richtig_aid_916040.html

Energieausweis, Gerold Happ, Haus und Grund, Mieterbund, Ulrich Ropertz, Hans Weinreuter
Seit 2008 ist er bei der Vermietung und beim Verkauf von Immobilien Pflicht. Doch in der Praxis führt der Energieausweis immer noch ein Schattendasein. Das soll sich jetzt ändern. Worauf Hausbesitzer achten müssen, um ein saftiges Bußgeld zu vermeiden.
Seit 2008 begleitet uns der Energieausweis. Wer eine Wohnung oder ein Haus mietet oder kauft, muss das Stück Papier spätestens bei Vertragsschluss ausgehändigt bekommen. Es soll eine grobe Orientierung zum Energieverbrauch bei Bestandsimmobilien liefern, woraus sich wiederum Hinweise auf einen möglichen Modernisierungsbedarf ableiten lassen. „Die meisten Verbraucher können damit gar nichts anfangen“, weiß Gerold Happ, Geschäftsführer beim Eigentümerverband Haus und Grund. „Der Ausweis gilt für das gesamte Gebäude, so dass man keine Rückschlüsse auf den Energieverbrauch einer einzelnen Wohnung ziehen kann. Den bekommt man lediglich über die Nebenkosten“, sagt der Jurist.

Den meisten Bürgern ist der Energiepass daher völlig egal, sie nehmen ihn einfach mit in ihre Unterlagen auf. Künftig sollten Verkäufer und Vermieter aber sorgsam auf den Zettel achtgeben, denn die deutsche Energieeinsparverordnung wird noch in diesem Jahr dem EU-Recht angeglichen. Ab dann gilt: Der Energieausweis muss unaufgefordert bei jeder Besichtigung einer Wohnung oder eines Hauses vorgezeigt werden. Am Besten legt man ihn einfach für die Interessenten sichtbar aus. Außerdem sollen künftig die wichtigsten Angaben zum Energieverbrauch bereits in der Immobilienanzeige genannt werden. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld bis zu 15 000 Euro rechnen.

Der Energiebedarf ist oft je nach Bewohner anders

„Die Wohnungsanzeigen suggerieren damit eine Genauigkeit. In Wahrheit kann der Eigentümer aber keine Garantie abgeben, wie viel Energie jemand wirklich verbraucht“, kritisiert Happ. Der eine mag es lieber warm und heizt die Räume auf 22 Grad hoch, ein anderer ist bereits mit 20 Grad zufrieden. Klar, dass der Verbrauch dieser zwei Bewohner völlig unterschiedlich ausfällt. Haus und Grund bemängelt die neue Verordnung daher als nicht zielführend. „Sie bringt lediglich einen höheren Verwaltungsaufwand und zusätzliche Kosten für diejenigen mit sich, die Anzeigen schalten,“
so der Immobilienrechtler.


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Faustregel: Trau keinem über 100: So lesen Mieter und Käufer den Energieausweis richtig - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-29439/faustregel-trau-keinem-ueber-100-so-lesen-mieter-und-kaeufer-den-energieausweis-richtig_aid_916040.html...





Faustregel: Trau keinem über 100: So lesen Mieter und Käufer den Energieausweis richtig - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-29439/faustregel-trau-keinem-ueber-100-so-lesen-mieter-und-kaeufer-den-energieausweis-richtig_aid_916040.html




ImmobilienpreiseWarum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist ... Immobilienpreise: Warum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-28946/immobilienpreise-warum-der-deutsche-haeusermarkt-kerngesund-ist_aid_896249.html


Huf-Haus Immobilien sind ein wichtiger Baustein bei der Geldanlage
An vielen Orten in Deutschland ziehen die Preise für Wohnungen und Häuser kräftig an. Manche Experten fürchten bereits eine Überhitzung des Marktes. Warum eine Blase noch weit entfernt ist.
Dass es in Phoenix hitzig zugeht, überrascht nicht wirklich. In der Metropole im US-Bundesstaat Arizona scheint im Durchschnitt an mehr als 300 Tagen im Jahr die Sonne. Ein Drittel des Jahres herrschen Temperaturen von 38 Grad Celsius und darüber. In der Spitze werden auch mal mehr als 45 Grad gemessen. Die Überhitzung des Immobilienmarkts in Phoenix ist allerdings auch mit dem heißen Klima kaum zu erklären. Von Beginn 2002 an bis Mai 2006 verdoppelten sich hier die Hauspreise, um sich dann wieder bis September 2011 zu halbieren. Und die Achterbahnfahrt geht weiter.

Im Spätsommer 2012 stand schon wieder ein Plus von mehr als 20 Prozent auf den Preisschildern gegenüber dem Stand vom Vorjahr. 153 700 Dollar (117 000 Euro) kostet derzeit ein Haus im Mittel, hat das Immobilienportal Zillow.com errechnet.

Angesichts einer solchen Volatilität – und Phoenix steht hier nur stellvertretend für das Geschehen in Dutzenden anderen amerikanischen Großstädten – mutet die Angst vor einer Immobilienblase in Deutschland reichlich übertrieben an. Auch wenn die Preise deutlich kletterten, eine spekulative Überhitzung ist in weiter Ferne. Hans-Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo-Instituts, beruhigt: „Es droht vorläufig keine Blase, denn die Immobilienpreise sind in Deutschland immer noch recht niedrig. Ein Immobilienboom dauert im Schnitt 17 Jahre. Am Ende des Jahrzehnts können wir uns einmal fragen, ob sich eine Blase bildet.“ Und hier: die Fakten.

1. Die Mieten ziehen mit

Vom Tiefpunkt des letzten Jahrzehnts haben sich die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in Deutschland wieder weit entfernt. Durch die Decke gehen sie aber nicht. Vielmehr rangieren sie derzeit auf einem Niveau, wie es bereits in den Jahren 2004 und 2005 zu beobachten war. Das zeigen Zahlen der Marktforscher von Empirica, die auf der Auswertung von Immobilieninseraten basieren. „Eine Erholung des Preisniveaus nach mehr als zehn Jahren der Stagnation“, kommentiert Matthias Metz, Vorstandschef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, die Lage.
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BaufinanzierungSo billig war Baugeld noch nie
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Zweite Tatsache, die gegen eine Blasenbildung spricht: Auch die Mieten ziehen an. Hintergrund: Wie bei Unternehmen oder Wertpapieren fußt der Preis einer Immobilie auf den zukünftigen, abgezinsten (diskontierten) Nettoerträgen – im Falle einer vermieteten Immobilie also den Netto-Mieteinnahmen. Da die laufenden Kosten als relativ konstant angesehen werden können, sollten die Mieten der Preisentwicklung unter sonst gleichen Bedingungen nicht dauerhaft hinterherlaufen. Ansonsten wären Immobilien überbewertet, es bestünde Korrekturbedarf.

2. Triebfeder Nachfrage

Von 2007 bis 2011 verteuerten sich Wohnimmobilien laut Statistischem Bundesamt um 6,8 Prozent. Damit legten sie leicht stärker zu als die allgemeine Teuerungsrate, die im selben Zeitraum 6,5 Prozent betrug. In zahlreichen Ballungsräumen wuchsen die Preise indes wesentlich kräftiger und werden dies nach Expertenprognosen auch noch weiter tun. In Hamburg etwa erwartet Feri Euro- Rating bis 2015 noch ein Plus von mehr als 15 Prozent.

Doch auch hier gilt: Die Mietpreise ziehen ebenfalls deutlich an, eine Überhitzung ist nicht zu erkennen. Der treibende Faktor sind nicht Spekulationen auf schnelle Wertzuwächse, sondern hohe Nachfrage bei knappem Angebot. Denn auch wenn die Bevölkerungszahl in Deutschland rückläufig ist, in vielen Großstädten legt sie zu. So geht die Bertelsmann-Stiftung etwa für München davon aus, dass dort 2020 rund 86 000 Menschen mehr leben als heute – ein Plus von sechs Prozent.



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Immobilienpreise: Warum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-28946/immobilienpreise-warum-der-deutsche-haeusermarkt-kerngesund-ist_aid_896249.html

Streit ums EigenheimWas Ehepaare beim Hauskauf beachten müssen ... Streit ums Eigenheim: Was Ehepaare beim Hauskauf beachten müssen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-24834/streit-ums-eigenheim-was-ehepaare-beim-hauskauf-beachten-muessen_aid_704700.html


colourbox.com Wenn Ehen scheitern, bringen gemeinsame Immobilien bisweilen großen Ärger mit sich
Immobilien stehen gerade in Krisenzeiten für Beständigkeit und Sicherheit. Das mag stimmen – aber nicht für Ehekrisen. Der Traum vom Eigenheim kann für Verheiratete schnell zum Albtraum werden.
Krise? Welche Krise? Während Politiker von einem Euro-Gipfel zum nächsten hecheln, die Konjunktur schwächelt und zahllose Anleger um ihr Erspartes bangen, verzeichnet zumindest ein Wirtschaftszweig traumhafte Zuwachsraten: Die Immobilienbranche brummt wie lange nicht. Wer kann, der kauft.

Das bekommt auch Hans-Frieder Krauß zu spüren. Er ist Notar in München. Und er stellt fest: „Die Zahl der Immobilienkäufe – auch und gerade durch Privatleute – steigt massiv. Die Leute haben Angst um ihr Geld. Und investieren deshalb in die eigenen vier Wände.“

Für Familien ist das Eigenheim aber meist noch mehr als eine schnöde Geldanlage. Es bedeutet die Verwirklichung eines Lebenstraums. Eine schöne Sache – eigentlich. Doch leider bedenken die wenigsten in ihrem Drang zum Nestbau, dass Familien fragile Gebilde sind. Dabei kann das Scheitern einer Ehe gerade Hausbesitzern ernsthafte Schwierigkeiten bereiten.

Mein Haus, dein Haus – unser Haus?

„Nur in den seltensten Fällen machen sich Eheleute bereits bei der Anschaffung einer Immobilie Gedanken darüber, wer das Eigenheim im Falle einer Trennung bekommen soll“, weiß Andrea Peyerl, Fachanwältin für Familienrecht in Kronberg im Taunus und Frankfurt am Main. Auch andere wichtige Fragen stellen sich Paare meist erst, wenn es zu spät ist.

Wer zieht aus, wenn die Beziehung kippt? Muss der ausgezogene Partner sich weiter an der Tilgung beteiligen? Und wer darf das Haus nach der Scheidung endgültig behalten?
FOCUS Online hat die wichtigsten Antworten zusammengetragen und Tipps gesammelt, wie sich der Hauskauf – auch ohne Ehevertrag – scheidungssicher gestalten lässt.


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Streit ums Eigenheim: Was Ehepaare beim Hauskauf beachten müssen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-24834/streit-ums-eigenheim-was-ehepaare-beim-hauskauf-beachten-muessen_aid_704700.html

Attraktiver ImmobilienmarktBerlin oder München – Hauptsache Deutschland ... Attraktiver Immobilienmarkt: Berlin oder München – Hauptsache Deutschland - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/attraktiver-immobilienmarkt-berlin-oder-muenchen-hauptsache-deutschland_aid_907437.html


Kein Immobilienmarkt in Europa ist so attraktiv wie der deutsche. München und Berlin landeten bei einer Umfragen unter Experten auf den beiden ersten Plätzen. Und auch die Stadt auf Platz fünf liegt in Deutschland.
München und Berlin sind nach Einschätzung internationaler Branchenfachleute 2013 die attraktivsten Immobilienmärkte in Europa – gefolgt von London, Istanbul und Hamburg. „Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an“, teilten die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und das Urban Land Institute am Montag in Frankfurt mit, die die Studie seit 2004 erheben.

„Die bayerische Landeshauptstadt punktet mit ihrer Mischung aus Global Playern und mittelständischen Unternehmen als Mieter von Gewerberäumen“, heißt es zur Begründung. „Geringer Leerstand und ein eingeschränktes Immobilienangebot lassen Investoren auf steigende Mieterlöse hoffen. Dass immer mehr Touristen, insbesondere aus den BRIC-Staaten, in die Stadt kommen, stärkt die Aussichten im Bereich der Wohnimmobilien.“

Zu Berlin heißt es: „Der Strom zahlungskräftiger Mitarbeiter der mittlerweile mehr als 15 000 Technologie-Unternehmen hat den Immobilienmarkt in der deutschen Hauptstadt beflügelt.“

Sonderkonjunktur in Deutschland

Die rund 500 befragten Immobilienexperten trauen demnach Wertzuwächse nur den Städten auf den ersten vier Plätzen zu. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen, Lissabon und die spanischen Metropolen. „Der deutsche Immobilienmarkt profitiert von einer Sonderkonjunktur“, sagte Jochen Brücken von PwC.


„In Frankfurt (Platz elf) beispielsweise sind vor allem die Büromieten im Zuge der Bankenkrise unter Druck geraten.“ Berlin werde beweisen müssen, „dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde“, so Brücken. München genieße dagegen ähnlich wie London – das 2012 noch auf Platz zehn rangierte – den Ruf eines sicheren Hafens in turbulenten Zeiten.
Baugeldvergleich und Tilgungsrechner



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Attraktiver Immobilienmarkt: Berlin oder München – Hauptsache Deutschland - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/attraktiver-immobilienmarkt-berlin-oder-muenchen-hauptsache-deutschland_aid_907437.html




Zehn Tipps für AnlegerImmobilien in Häppchen kaufen ... Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html


Schon mit geringen Beträgen können sich Anleger gegen Inflation schützen. Statt eines Eigenheims kaufen sie beispielsweise Wohnungsaktien oder spezielle Fonds.
Sparer sollten einen Teil ihrer Mittel in Sachwerte umschichten. Statt eines eigenen Wohnobjekts können sie einfach, kostengünstig und für überschaubare Beträge Immobilienaktien oder Fonds mit guten Erträgen kaufen. Grund für den Handlungsbedarf: Die Deutschen halten zu viele „Geldwerte“ wie Zinsanlagen. Diese sind der Teuerung ausgeliefert und werfen aktuell nur magere Erträge unter der Inflationsrate ab. Anleger verlieren so schon jetzt real Geld – oft ohne es zu merken. Ihre Verluste steigen, wenn die Inflation anzieht, wie viele Experten erwarten.
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FMH Zinsen und Rendite liegen unter der Inflationsrate
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FOCUS-Grafik Wieder auf alten Höhen
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
2. Breit gestreuter Immobilienriese

Die IVG  verwaltet an 19 Standorten Objekte im Wert von 21,4 Milliarden Euro und gehört damit zu den größten Immobilienfirmen Europas. Das streut die geografischen Risiken. Allerdings setzt IVG auf Büro- und Einzelhandelsobjekte, die stärker von der Konjunktur abhängen. Gut kalkulierbar ist hingegen ihr Geschäft mit Öl- und Gas-Lagerstätten. Da bei IVG auf ein Objekt am Frankfurter Flughafen hohe Abschreibungen anfielen, notiert die Aktie mit 2,20 Euro weit unter Höchstkurs (DE0006205701).


3. Gute Objekte -schnelles Wachstum

GSW Immobilien  aus Berlin besitzt weit über 50 000 Einheiten. Gerade hat das Unternehmen zusätzlich 2600 Wohnungen erworben. Diese befinden sich großenteils in Berlin. Die AG profitiert daher von den Mietpreissteigerungen in der Hauptstadt. Die bereits 1924 gegründete Firma wächst somit schneller als von Analysten erwartet. Die Investmentbank J.P. Morgan Cazenove lobt bei GSW das „fokussierte Immobilienportfolio und ein starkes Management. Die britisch-amerikanische Bank verleiht den Aktien der Berliner das Prädikat „übergewichten“ und geht von einer Dividende von 79 Cent aus (DE000GSW1111).

4. Betongold-Fonds fürs Depot
Offene Immobilienfonds gerieten in die Kritik, weil viele von ihnen zeitweise keine Anteile mehr zurücknahmen, einige mussten sogar aufgelöst werden. Es gibt aber auch solide Angebote in diesem Segment.
Dazu gehört der Fonds Grundbesitz Europa  der Deutsche-Bank-Tochter RREEF. Er investiert in Büros, Praxen, Hotels oder Handelsimmobilien in acht europäischen Ländern. Die Dreijahresrendite betrug zehn Prozent, die Ausschüttung pro Anteil zuletzt 1,30 Euro. Die jährliche Verwaltungsgebühr ist mit 1,00 Prozent im Branchenvergleich moderat (DE0009807008).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
dpa Am Finanzplatz: Die Deutsche Wohnen AG hält Objekte in Frankfurt/Main
5. Moderner »Reit« mit Tradition

Die Immobiliengesellschaft Hamborner wurde 1953 gegründet. Jetzt firmiert sie als neuartiger Reit (Real Estate Investment Trust) – eine Art börsennotierter Immobilienfonds. Das bedeutet unter anderem, dass sie den Großteil ihrer Erträge ausschütten muss. Dadurch ergibt sich eine Dividendenrendite von 5,25 Prozent, die die Inflation weit übersteigt. Pluspunkt: Der Substanzwert der Immobilien liegt knapp 20 Prozent über dem gesamten Börsenwert der AG (DE0006013006).



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Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html




Dienstag, 29. Januar 2013

Sascha Klupp, der erfahrene Fachmann in Berlin für Ihre Immobilie und Altbausanierung


Sascha Klupp

Sascha Klupp, der erfahrene Fachmann in Berlin für Ihre Immobilie und Altbausanierung
Sascha Klupp InterStadt
© by Sascha Klupp
Sascha Klupp ist der Berliner Spezialist für traumhafte Dachgeschosswohnungen. Im exklusiven Immobilienmarkt in Berlin bringt Sascha Klupp Mieter und Eigentümer an die besten Objekte dieser Stadt. 
Lofts mit Blick über die Hauptstadt, exklusive Ausbauten und luxuriöse Penthäuser oder Maisonettewohnungen mit Stil sind die Arbeitswelt von Sascha Klupp. In der Hauptstadt ist er auch der erfahrene Ansprechpartner für exklusive Neubauvorhaben und Sanierung von Altbauten. Des Weiteren ist Herr Klupp Ansprechpartner für die Anmietung von Büro- und Gewerbeflächen. 

Sascha Klupp bietet den professionellen Rundumservice zu jedem Bauvorhaben 

Sascha Klupp steht mit seinem Namen für alle baurelevanten Dienstleistungen aus einer Hand. Seine Erfahrung im Immobiliengeschäft in Berlin und die hohe Professionalität bietet Bauherren Sicherheit ab der ersten Planung bis hin zur detaillierten Ausführung aller Gewerke. Sascha Klupp begleitet Bauherren bei ihren Neubauvorhaben, bei Ausbauten von historischen oder denkmalgeschützten Häusern und bringt seine Erfahrung auch bei Verkaufsvorhaben oder Kaufvorhaben jeglicher Objekte ein. 

Wertzuwachs durch kompetente Konzepte 

Kunden mit den ausgefallensten Wünschen und Prioritäten finden in Sascha Klupp nicht nur einen brillanten Kenner der Stadt Berlin. Sascha Klupp findet das passende Objekt und stellt die Zufriedenheit seiner Kunden an erste Stelle. Ein Wertzuwachs steht bei jedem Konzept, das sich an Preis und Citylage messen lässt, im Mittelpunkt der Bemühungen von Sascha Klupp. Seine jahrelange Erfahrung in Berlin als Immobilienspezialist bietet bei den Bewertungskriterien einer Immobilie Sicherheit, die stimmt. 

Vertrauen und Seriosität 

Sascha Klupp ist auch als Fachmann für den Investmentbereich bekannt. Dank der jahrelangen Kenntnis des Immobilienmarktes in Berlin bietet Sascha Klupp nur die vielversprechendsten Objekte an. Sascha Klupp kauft diese Immobilien und entwickelt sie zu den exklusiven Immobilien Berlins. Kunden, die auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Traumdomizil sind, vertrauen auf sein Können und die nachweisliche Kompetenz in Sachen Immobilien. Dabei ist das Spezialgebiet und die Leidenschaft von Sascha Klupp die Dachgeschosswohnungen, die den freien Blick über die City bieten und das exklusive Cityleben ermöglichen. 

Das Netzwerk hinter Sascha Klupp 

Hinter Sascha Klupp steht ein professionelles Netzwerk an Immobilienmaklern, die Berlin kennen wie ihre Westentasche und stets auf dem Laufenden sind. Hinter dem Dienstleistungsangebot steht die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, die ein reibungsloses Miteinander garantieren. Kunden von Sascha Klupp bevorzugen das Eingebundensein in jede einzelne Planungsphase. Ab der ersten Beratung sind die Vorstellungen und Ansprüche des Kunden im Mittelpunkt der Planung. Seriosität und ein unkompliziertes Miteinander in der Kommunikation zeichnet Sascha Klupp aus. Denn die langjährige Erfahrung bedeutet für ihn in erster Linie das 100%ige Vertrauen seiner Kunden. So ist jeder einzelne Schritt mit dem Kunden abgestimmt. 

Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören zu den Arbeitsprinzipien 

Sascha Klupp und sein professionelles Team zeichnen sich dadurch aus, dass sie nachhaltig planen und strengste Maßstäbe in puncto Umweltschutz anlegen. Dieser Punkt ist eine Herzensangelegenheit, die für Sascha Klupp während seiner gesamten Karrierelaufbahn wichtig war. Immobilienprojekte mit Sascha Klupp berücksichtigen soziale und auch die ökologischen Aspekte einer nachhaltige Stadtentwicklung. Denn schließlich ist eine Immobilie in Berlin für die Zukunft gedacht. Und die bedeutet in der beliebten Metropole Berlin auch ein menschliches Miteinander, das sich städtebaulich einlösen muss. So bleibt der Blick vom Dachgeschoss aus wirklich exklusiv. 

Sascha Klupp
Sascha Klupp
Bundesallee
10719 Berlin
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Inter Stadt- und Wohnungsbau GmbH & Co. 
Immobilienhandels KG 
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Fax: +49(0)30 318 634 – 10   
Amtsgericht Berlin HRB 74884  
Geschäftsführer: Sascha Klupp

Firmeninformationen:
Die Inter Group ist ein dynamisches Immobilienunternehmen welches sich auf die Realisierung einzigartiger Wohnungsbauten in Toplagen von Berlin konzentriert. In diesem Bereich zeigen wir nun mehr eine über 15 jährige Erfahrung auf. Unser zweites Standbein ist der Ankauf von Wohn- und Geschäftshäusern und Entwicklungsobjekten. 
Wir sind stolz darauf unseren hohen Anspruch stets aufrecht zu erhalten, egal ob im Bereich des Luxusausbaus von Wohneinheiten, bei Realisierungen von Neubauprojekten oder bei der Modernisierung bzw. Instandsetzung unserer kleinsten Mieteinheiten. Unsere Flexibilität im Bereich der Umsetzung von Wohnplanungen und Realisierung von Kundenwünschen ist einzigartig. Die Individualität unserer Kunden ist uns wichtig und liegt uns am Herzen. Kein Projekt gleicht dem Anderen. Bei uns erwerben unsere Wohnungskäufer einen Maßanzug und nichts von der Stange. 
Im Bereich Wohn- und Geschäftshäuser und Entwicklungsprojekte sehen wir unsere Zukunft. Derzeit befinden sich mehr als 20.000 m² Wohn- und Geschäftsfläche in unserem Bestand. 
WIR SUCHEN! Unser bevorzugtes Suchprofil sind Wohn- und Geschäftshäuser mit Entwicklungspotential und mindestens 500 m2 Wohn- und Nutzfläche. Wir garantieren stets eine unkomplizierte, seriöse und schnelle Transaktion. Sie haben spannende und interessante Immobilien für uns? Angebote senden Sie bitte an info@inter-stadt-com 
SIE SUCHEN? Sie suchen eine exklusive Wohnung in Berlin, vorzugsweise ein exklusives Neubau-Penthouse? Sie suchen ein Miethaus als Kapitalanlage? Sie suchen ein Entwicklungsobjekt? Sie suchen eine Mietwohnung? 
Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns einfach eine Email an
info@inter-stadt.com Wir freuen uns auf Sie!

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Mitte: Neue Luxus-Wohnungen in vergessener Theater-Ruine



16.01.13 | Robert Freiberg 
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Luxus-Wohnung gesucht? In dieser Theater-Ruine in Mitte entstehen neue, hochpreisige Wohnungen. Foto: Moritzgruppe/LAVA
In Berlin Mitte entstehen neue Luxus-Wohnungen - vorerst nichts spektakuläres. Doch beim Bau-Projekt "Secret Garden" handelt es sich um ein fast schon märchenhaftes Projekt: Denn hier wird ein ehemaliges und seit 80 Jahren brach liegendes Theater komplett saniert und restauriert, wobei sich künftige Bewohner auf eine faszinierende Kombination aus alt und neu freuen dürfen.
In der Gartenstraße in Berlin Mitte fristete in einem unscheinbaren Hinterhaus ein einst prunkvolles Theatergebäude mit pompösen Ballsaal und Stuckdecken seit 1934 ein trauriges Dasein. Ging es in den wilden 20er-Jahren im "Kolibri Festsäle und Kabarett", so der Name des Theaters mit Varieté-Programm, noch heiß her, geriet das Gebäude nach der Schließung in Vergessenheit. Das Theater wurde dem Verfall überlassen und der Glanz der Vergangenheit war schnell vergessen. So wurde der große Tanzsaal beispielsweise von vielen als Schutt- und Müllhalde zweckentfremdet, doch schon bald bekommt die Theater-Ruine neues Leben eingehaucht und wird aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt.
Denn unter dem Projektnamen "Secret Garden" wird das ehemalige Theater künftig Luxus-Apartments und Ausstellungsräume beherbergen. Inzwischen wurde die Ruine von über 30 Tonnen Schutt und Müll befreit und im März sollen die Restaurierungsarbeiten am Areal beginnen. Läuft alles nach Plan, darf 2014 mit der Fertigstellung gerechnet werden. Zwar wird es weder große Konzerte oder Bälle geben, dafür entstehen verschiedene Räume für Ausstellungen, Meeting-Räume und Studios sowie attraktive Luxus-Wohnungen, die zur kurz- aber auch langfristigen Miete angeboten werden.
Dabei verfolgen die Architekten des Architektenbüros "LAVA" den Plan, den charmanten Antik-Look mit seinen vielen liebevollen Details an Wand, Decke oder Treppe beizubehalten und so einen Hauch der 20- und 30er-Jahre zu bieten und diesen mit dem modernen Design der Gegenwart zu verbinden.
Wer also über das nötige Kleingeld verfügt und noch auf der Suche nach traumhaften Luxus-Wohnung in Berlin ist, sollte vielleicht mal in der Gartenstraße in Berlin Mitte vorbeischauen.
Bilder und Informationen zum interessanten Bau-Projekt gibt es auf dieser Homepage.

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Tooler Blogeintrag:Cafe Wahrhaft Nahrhaft: Bagel Paradies in Friedrichshain



25.01.13 | Robert Freiberg 
gastro, friedrichshain, cafe
Bagels, Wahrhaft Nahrhaft, Essen, Cafe
Im Bistro-Cafe Wahrhaft Nahrhaft sind die leckeren Bagels Verkaufsschlager. Foto: R. Freiberg
Das kleine, gemütliche Eck-Bistro/Cafe Wahrhaft Nahrhaft in der Revaler Straße in Friedrichshain ist wirklich eine Location zum Verlieben. Geboten werden ein täglich wechselndes Angebot an Bagels, Salaten, Suppen und Backwaren wie Torten und Co. sowie frischgepresste Säfte, Shakes und jede Menge Kaffeespezialitäten. Doch nicht nur die gelungene Auswahl an Speisen oder das tolle Preis-Leistungsverhältnis verdienen eine besondere Erwähnung, sondern auch die Einrichtung.
Das Wahrhaft Nahrhaft ist sehr liebenswert und bunt eingerichtet. Schnell fühlt man sich hier wie in Oma's Wohnzimmer, wobei die Möbel schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Alte Holzstühle hier, eine kleine, durchgesetzte Couch da. Und auch wenn man den Eindruck gewinnen kann, dass hier alles mehr oder weniger frei Schnauze dekoriert wurde, fesselt die extravagante Einrichtung mit seinen vielen kleinen Details wie Bildern, Pin-Ups, Wandbemalungen oder einer Kuckucksuhr die Blicke. Definitiv mal eine willkommene Abwechslung zu der oftmals sehr modernen, sterilen und design-orientierten Berliner Cafe- und Bar-Landschaft.
Aber entscheidend ist immer noch das Essen, der Geschmack, die Auswahl und nicht zuletzt der Preis! In allen Punkten verdient sich das Wahrhaft Nahrhaft eine Bestnote. So kann man vor den kreativen Kochkünsten der Betreiber nur den Hut ziehen. Das verspricht schon ein Blick in die große Glastheke, in der sich haufenweise, teilweise auch vegane, Snacks befinden. Mein persönliches Highlight im Wahrhaft Nahrhaft sind zweifelsohne die herzhaften Bagels. Bis zu zehn Kreationen wie Lachs, Sprossen, Meerrettich oder Tomate, Mozzarella, Basilikum, hausgemachte Pesto oder mit Putenbrust, Paprika, Sprossen und Sweet-Chili-Sauce sorgen für echte Gaumenfreuden. Im Schnitt kosten die Bagels 4 Euro – ein absoluter fairer Preis! Zudem stehen täglich wechselnde Suppen und Salate auf der Speisekarte, wobei auch Süßmäuler nicht zu kurz kommen. Diverse Backwaren wie Torten, Kuchen, Muffins, Brownies oder Kekse runden die geschmackliche Vielfalt im Wahrhaft Nahrhaft ab.
Hervorzuheben ist dabei auch das unendlich nette Personal, sodass man sich im Wahrhaft Nahrhaft im Handumdrehen pudelwohl fühlt. Ich komme garantiert wieder!
Wahrhaft Nahrhaft: Adresse und Öffnungszeiten
Revaler Straße 16
10245 Berlin – Friedrichshain
Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9 bis 19 Uhr
Sa & So: 10 bis 19 Uhr
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Homepage.

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Ihr Sascha Klupp

Das Netzwerk hinter Sascha Klupp 

Hinter Sascha Klupp steht ein professionelles Netzwerk an Immobilienmaklern, die Berlin kennen wie ihre Westentasche und stets auf dem Laufenden sind. Hinter dem Dienstleistungsangebot steht die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, die ein reibungsloses Miteinander garantieren. Kunden von Sascha Klupp bevorzugen das Eingebundensein in jede einzelne Planungsphase. Ab der ersten Beratung sind die Vorstellungen und Ansprüche des Kunden im Mittelpunkt der Planung. Seriosität und ein unkompliziertes Miteinander in der Kommunikation zeichnet Sascha Klupp aus. Denn die langjährige Erfahrung bedeutet für ihn in erster Linie das 100%ige Vertrauen seiner Kunden. So ist jeder einzelne Schritt mit dem Kunden abgestimmt. 

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