Samstag, 16. Februar 2013

Faustregel: Trau keinem über 100So lesen Mieter und Käufer den Energieausweis richtig ... Faustregel: Trau keinem über 100: So lesen Mieter und Käufer den Energieausweis richtig - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-29439/faustregel-trau-keinem-ueber-100-so-lesen-mieter-und-kaeufer-den-energieausweis-richtig_aid_916040.html

Energieausweis, Gerold Happ, Haus und Grund, Mieterbund, Ulrich Ropertz, Hans Weinreuter
Seit 2008 ist er bei der Vermietung und beim Verkauf von Immobilien Pflicht. Doch in der Praxis führt der Energieausweis immer noch ein Schattendasein. Das soll sich jetzt ändern. Worauf Hausbesitzer achten müssen, um ein saftiges Bußgeld zu vermeiden.
Seit 2008 begleitet uns der Energieausweis. Wer eine Wohnung oder ein Haus mietet oder kauft, muss das Stück Papier spätestens bei Vertragsschluss ausgehändigt bekommen. Es soll eine grobe Orientierung zum Energieverbrauch bei Bestandsimmobilien liefern, woraus sich wiederum Hinweise auf einen möglichen Modernisierungsbedarf ableiten lassen. „Die meisten Verbraucher können damit gar nichts anfangen“, weiß Gerold Happ, Geschäftsführer beim Eigentümerverband Haus und Grund. „Der Ausweis gilt für das gesamte Gebäude, so dass man keine Rückschlüsse auf den Energieverbrauch einer einzelnen Wohnung ziehen kann. Den bekommt man lediglich über die Nebenkosten“, sagt der Jurist.

Den meisten Bürgern ist der Energiepass daher völlig egal, sie nehmen ihn einfach mit in ihre Unterlagen auf. Künftig sollten Verkäufer und Vermieter aber sorgsam auf den Zettel achtgeben, denn die deutsche Energieeinsparverordnung wird noch in diesem Jahr dem EU-Recht angeglichen. Ab dann gilt: Der Energieausweis muss unaufgefordert bei jeder Besichtigung einer Wohnung oder eines Hauses vorgezeigt werden. Am Besten legt man ihn einfach für die Interessenten sichtbar aus. Außerdem sollen künftig die wichtigsten Angaben zum Energieverbrauch bereits in der Immobilienanzeige genannt werden. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld bis zu 15 000 Euro rechnen.

Der Energiebedarf ist oft je nach Bewohner anders

„Die Wohnungsanzeigen suggerieren damit eine Genauigkeit. In Wahrheit kann der Eigentümer aber keine Garantie abgeben, wie viel Energie jemand wirklich verbraucht“, kritisiert Happ. Der eine mag es lieber warm und heizt die Räume auf 22 Grad hoch, ein anderer ist bereits mit 20 Grad zufrieden. Klar, dass der Verbrauch dieser zwei Bewohner völlig unterschiedlich ausfällt. Haus und Grund bemängelt die neue Verordnung daher als nicht zielführend. „Sie bringt lediglich einen höheren Verwaltungsaufwand und zusätzliche Kosten für diejenigen mit sich, die Anzeigen schalten,“
so der Immobilienrechtler.


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ImmobilienpreiseWarum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist ... Immobilienpreise: Warum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-28946/immobilienpreise-warum-der-deutsche-haeusermarkt-kerngesund-ist_aid_896249.html


Huf-Haus Immobilien sind ein wichtiger Baustein bei der Geldanlage
An vielen Orten in Deutschland ziehen die Preise für Wohnungen und Häuser kräftig an. Manche Experten fürchten bereits eine Überhitzung des Marktes. Warum eine Blase noch weit entfernt ist.
Dass es in Phoenix hitzig zugeht, überrascht nicht wirklich. In der Metropole im US-Bundesstaat Arizona scheint im Durchschnitt an mehr als 300 Tagen im Jahr die Sonne. Ein Drittel des Jahres herrschen Temperaturen von 38 Grad Celsius und darüber. In der Spitze werden auch mal mehr als 45 Grad gemessen. Die Überhitzung des Immobilienmarkts in Phoenix ist allerdings auch mit dem heißen Klima kaum zu erklären. Von Beginn 2002 an bis Mai 2006 verdoppelten sich hier die Hauspreise, um sich dann wieder bis September 2011 zu halbieren. Und die Achterbahnfahrt geht weiter.

Im Spätsommer 2012 stand schon wieder ein Plus von mehr als 20 Prozent auf den Preisschildern gegenüber dem Stand vom Vorjahr. 153 700 Dollar (117 000 Euro) kostet derzeit ein Haus im Mittel, hat das Immobilienportal Zillow.com errechnet.

Angesichts einer solchen Volatilität – und Phoenix steht hier nur stellvertretend für das Geschehen in Dutzenden anderen amerikanischen Großstädten – mutet die Angst vor einer Immobilienblase in Deutschland reichlich übertrieben an. Auch wenn die Preise deutlich kletterten, eine spekulative Überhitzung ist in weiter Ferne. Hans-Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo-Instituts, beruhigt: „Es droht vorläufig keine Blase, denn die Immobilienpreise sind in Deutschland immer noch recht niedrig. Ein Immobilienboom dauert im Schnitt 17 Jahre. Am Ende des Jahrzehnts können wir uns einmal fragen, ob sich eine Blase bildet.“ Und hier: die Fakten.

1. Die Mieten ziehen mit

Vom Tiefpunkt des letzten Jahrzehnts haben sich die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in Deutschland wieder weit entfernt. Durch die Decke gehen sie aber nicht. Vielmehr rangieren sie derzeit auf einem Niveau, wie es bereits in den Jahren 2004 und 2005 zu beobachten war. Das zeigen Zahlen der Marktforscher von Empirica, die auf der Auswertung von Immobilieninseraten basieren. „Eine Erholung des Preisniveaus nach mehr als zehn Jahren der Stagnation“, kommentiert Matthias Metz, Vorstandschef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, die Lage.
Baugeldvergleich und Tilgungsrechner
BaufinanzierungSo billig war Baugeld noch nie
TilgungsrechnerStellschrauben auf einen Blick
Zweite Tatsache, die gegen eine Blasenbildung spricht: Auch die Mieten ziehen an. Hintergrund: Wie bei Unternehmen oder Wertpapieren fußt der Preis einer Immobilie auf den zukünftigen, abgezinsten (diskontierten) Nettoerträgen – im Falle einer vermieteten Immobilie also den Netto-Mieteinnahmen. Da die laufenden Kosten als relativ konstant angesehen werden können, sollten die Mieten der Preisentwicklung unter sonst gleichen Bedingungen nicht dauerhaft hinterherlaufen. Ansonsten wären Immobilien überbewertet, es bestünde Korrekturbedarf.

2. Triebfeder Nachfrage

Von 2007 bis 2011 verteuerten sich Wohnimmobilien laut Statistischem Bundesamt um 6,8 Prozent. Damit legten sie leicht stärker zu als die allgemeine Teuerungsrate, die im selben Zeitraum 6,5 Prozent betrug. In zahlreichen Ballungsräumen wuchsen die Preise indes wesentlich kräftiger und werden dies nach Expertenprognosen auch noch weiter tun. In Hamburg etwa erwartet Feri Euro- Rating bis 2015 noch ein Plus von mehr als 15 Prozent.

Doch auch hier gilt: Die Mietpreise ziehen ebenfalls deutlich an, eine Überhitzung ist nicht zu erkennen. Der treibende Faktor sind nicht Spekulationen auf schnelle Wertzuwächse, sondern hohe Nachfrage bei knappem Angebot. Denn auch wenn die Bevölkerungszahl in Deutschland rückläufig ist, in vielen Großstädten legt sie zu. So geht die Bertelsmann-Stiftung etwa für München davon aus, dass dort 2020 rund 86 000 Menschen mehr leben als heute – ein Plus von sechs Prozent.



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Streit ums EigenheimWas Ehepaare beim Hauskauf beachten müssen ... Streit ums Eigenheim: Was Ehepaare beim Hauskauf beachten müssen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-24834/streit-ums-eigenheim-was-ehepaare-beim-hauskauf-beachten-muessen_aid_704700.html


colourbox.com Wenn Ehen scheitern, bringen gemeinsame Immobilien bisweilen großen Ärger mit sich
Immobilien stehen gerade in Krisenzeiten für Beständigkeit und Sicherheit. Das mag stimmen – aber nicht für Ehekrisen. Der Traum vom Eigenheim kann für Verheiratete schnell zum Albtraum werden.
Krise? Welche Krise? Während Politiker von einem Euro-Gipfel zum nächsten hecheln, die Konjunktur schwächelt und zahllose Anleger um ihr Erspartes bangen, verzeichnet zumindest ein Wirtschaftszweig traumhafte Zuwachsraten: Die Immobilienbranche brummt wie lange nicht. Wer kann, der kauft.

Das bekommt auch Hans-Frieder Krauß zu spüren. Er ist Notar in München. Und er stellt fest: „Die Zahl der Immobilienkäufe – auch und gerade durch Privatleute – steigt massiv. Die Leute haben Angst um ihr Geld. Und investieren deshalb in die eigenen vier Wände.“

Für Familien ist das Eigenheim aber meist noch mehr als eine schnöde Geldanlage. Es bedeutet die Verwirklichung eines Lebenstraums. Eine schöne Sache – eigentlich. Doch leider bedenken die wenigsten in ihrem Drang zum Nestbau, dass Familien fragile Gebilde sind. Dabei kann das Scheitern einer Ehe gerade Hausbesitzern ernsthafte Schwierigkeiten bereiten.

Mein Haus, dein Haus – unser Haus?

„Nur in den seltensten Fällen machen sich Eheleute bereits bei der Anschaffung einer Immobilie Gedanken darüber, wer das Eigenheim im Falle einer Trennung bekommen soll“, weiß Andrea Peyerl, Fachanwältin für Familienrecht in Kronberg im Taunus und Frankfurt am Main. Auch andere wichtige Fragen stellen sich Paare meist erst, wenn es zu spät ist.

Wer zieht aus, wenn die Beziehung kippt? Muss der ausgezogene Partner sich weiter an der Tilgung beteiligen? Und wer darf das Haus nach der Scheidung endgültig behalten?
FOCUS Online hat die wichtigsten Antworten zusammengetragen und Tipps gesammelt, wie sich der Hauskauf – auch ohne Ehevertrag – scheidungssicher gestalten lässt.


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Streit ums Eigenheim: Was Ehepaare beim Hauskauf beachten müssen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-24834/streit-ums-eigenheim-was-ehepaare-beim-hauskauf-beachten-muessen_aid_704700.html

Attraktiver ImmobilienmarktBerlin oder München – Hauptsache Deutschland ... Attraktiver Immobilienmarkt: Berlin oder München – Hauptsache Deutschland - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/attraktiver-immobilienmarkt-berlin-oder-muenchen-hauptsache-deutschland_aid_907437.html


Kein Immobilienmarkt in Europa ist so attraktiv wie der deutsche. München und Berlin landeten bei einer Umfragen unter Experten auf den beiden ersten Plätzen. Und auch die Stadt auf Platz fünf liegt in Deutschland.
München und Berlin sind nach Einschätzung internationaler Branchenfachleute 2013 die attraktivsten Immobilienmärkte in Europa – gefolgt von London, Istanbul und Hamburg. „Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an“, teilten die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und das Urban Land Institute am Montag in Frankfurt mit, die die Studie seit 2004 erheben.

„Die bayerische Landeshauptstadt punktet mit ihrer Mischung aus Global Playern und mittelständischen Unternehmen als Mieter von Gewerberäumen“, heißt es zur Begründung. „Geringer Leerstand und ein eingeschränktes Immobilienangebot lassen Investoren auf steigende Mieterlöse hoffen. Dass immer mehr Touristen, insbesondere aus den BRIC-Staaten, in die Stadt kommen, stärkt die Aussichten im Bereich der Wohnimmobilien.“

Zu Berlin heißt es: „Der Strom zahlungskräftiger Mitarbeiter der mittlerweile mehr als 15 000 Technologie-Unternehmen hat den Immobilienmarkt in der deutschen Hauptstadt beflügelt.“

Sonderkonjunktur in Deutschland

Die rund 500 befragten Immobilienexperten trauen demnach Wertzuwächse nur den Städten auf den ersten vier Plätzen zu. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen, Lissabon und die spanischen Metropolen. „Der deutsche Immobilienmarkt profitiert von einer Sonderkonjunktur“, sagte Jochen Brücken von PwC.


„In Frankfurt (Platz elf) beispielsweise sind vor allem die Büromieten im Zuge der Bankenkrise unter Druck geraten.“ Berlin werde beweisen müssen, „dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde“, so Brücken. München genieße dagegen ähnlich wie London – das 2012 noch auf Platz zehn rangierte – den Ruf eines sicheren Hafens in turbulenten Zeiten.
Baugeldvergleich und Tilgungsrechner



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Zehn Tipps für AnlegerImmobilien in Häppchen kaufen ... Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html


Schon mit geringen Beträgen können sich Anleger gegen Inflation schützen. Statt eines Eigenheims kaufen sie beispielsweise Wohnungsaktien oder spezielle Fonds.
Sparer sollten einen Teil ihrer Mittel in Sachwerte umschichten. Statt eines eigenen Wohnobjekts können sie einfach, kostengünstig und für überschaubare Beträge Immobilienaktien oder Fonds mit guten Erträgen kaufen. Grund für den Handlungsbedarf: Die Deutschen halten zu viele „Geldwerte“ wie Zinsanlagen. Diese sind der Teuerung ausgeliefert und werfen aktuell nur magere Erträge unter der Inflationsrate ab. Anleger verlieren so schon jetzt real Geld – oft ohne es zu merken. Ihre Verluste steigen, wenn die Inflation anzieht, wie viele Experten erwarten.
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FMH Zinsen und Rendite liegen unter der Inflationsrate
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FOCUS-Grafik Wieder auf alten Höhen
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
2. Breit gestreuter Immobilienriese

Die IVG  verwaltet an 19 Standorten Objekte im Wert von 21,4 Milliarden Euro und gehört damit zu den größten Immobilienfirmen Europas. Das streut die geografischen Risiken. Allerdings setzt IVG auf Büro- und Einzelhandelsobjekte, die stärker von der Konjunktur abhängen. Gut kalkulierbar ist hingegen ihr Geschäft mit Öl- und Gas-Lagerstätten. Da bei IVG auf ein Objekt am Frankfurter Flughafen hohe Abschreibungen anfielen, notiert die Aktie mit 2,20 Euro weit unter Höchstkurs (DE0006205701).


3. Gute Objekte -schnelles Wachstum

GSW Immobilien  aus Berlin besitzt weit über 50 000 Einheiten. Gerade hat das Unternehmen zusätzlich 2600 Wohnungen erworben. Diese befinden sich großenteils in Berlin. Die AG profitiert daher von den Mietpreissteigerungen in der Hauptstadt. Die bereits 1924 gegründete Firma wächst somit schneller als von Analysten erwartet. Die Investmentbank J.P. Morgan Cazenove lobt bei GSW das „fokussierte Immobilienportfolio und ein starkes Management. Die britisch-amerikanische Bank verleiht den Aktien der Berliner das Prädikat „übergewichten“ und geht von einer Dividende von 79 Cent aus (DE000GSW1111).

4. Betongold-Fonds fürs Depot
Offene Immobilienfonds gerieten in die Kritik, weil viele von ihnen zeitweise keine Anteile mehr zurücknahmen, einige mussten sogar aufgelöst werden. Es gibt aber auch solide Angebote in diesem Segment.
Dazu gehört der Fonds Grundbesitz Europa  der Deutsche-Bank-Tochter RREEF. Er investiert in Büros, Praxen, Hotels oder Handelsimmobilien in acht europäischen Ländern. Die Dreijahresrendite betrug zehn Prozent, die Ausschüttung pro Anteil zuletzt 1,30 Euro. Die jährliche Verwaltungsgebühr ist mit 1,00 Prozent im Branchenvergleich moderat (DE0009807008).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
dpa Am Finanzplatz: Die Deutsche Wohnen AG hält Objekte in Frankfurt/Main
5. Moderner »Reit« mit Tradition

Die Immobiliengesellschaft Hamborner wurde 1953 gegründet. Jetzt firmiert sie als neuartiger Reit (Real Estate Investment Trust) – eine Art börsennotierter Immobilienfonds. Das bedeutet unter anderem, dass sie den Großteil ihrer Erträge ausschütten muss. Dadurch ergibt sich eine Dividendenrendite von 5,25 Prozent, die die Inflation weit übersteigt. Pluspunkt: Der Substanzwert der Immobilien liegt knapp 20 Prozent über dem gesamten Börsenwert der AG (DE0006013006).



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Dienstag, 29. Januar 2013

Sascha Klupp, der erfahrene Fachmann in Berlin für Ihre Immobilie und Altbausanierung


Sascha Klupp

Sascha Klupp, der erfahrene Fachmann in Berlin für Ihre Immobilie und Altbausanierung
Sascha Klupp InterStadt
© by Sascha Klupp
Sascha Klupp ist der Berliner Spezialist für traumhafte Dachgeschosswohnungen. Im exklusiven Immobilienmarkt in Berlin bringt Sascha Klupp Mieter und Eigentümer an die besten Objekte dieser Stadt. 
Lofts mit Blick über die Hauptstadt, exklusive Ausbauten und luxuriöse Penthäuser oder Maisonettewohnungen mit Stil sind die Arbeitswelt von Sascha Klupp. In der Hauptstadt ist er auch der erfahrene Ansprechpartner für exklusive Neubauvorhaben und Sanierung von Altbauten. Des Weiteren ist Herr Klupp Ansprechpartner für die Anmietung von Büro- und Gewerbeflächen. 

Sascha Klupp bietet den professionellen Rundumservice zu jedem Bauvorhaben 

Sascha Klupp steht mit seinem Namen für alle baurelevanten Dienstleistungen aus einer Hand. Seine Erfahrung im Immobiliengeschäft in Berlin und die hohe Professionalität bietet Bauherren Sicherheit ab der ersten Planung bis hin zur detaillierten Ausführung aller Gewerke. Sascha Klupp begleitet Bauherren bei ihren Neubauvorhaben, bei Ausbauten von historischen oder denkmalgeschützten Häusern und bringt seine Erfahrung auch bei Verkaufsvorhaben oder Kaufvorhaben jeglicher Objekte ein. 

Wertzuwachs durch kompetente Konzepte 

Kunden mit den ausgefallensten Wünschen und Prioritäten finden in Sascha Klupp nicht nur einen brillanten Kenner der Stadt Berlin. Sascha Klupp findet das passende Objekt und stellt die Zufriedenheit seiner Kunden an erste Stelle. Ein Wertzuwachs steht bei jedem Konzept, das sich an Preis und Citylage messen lässt, im Mittelpunkt der Bemühungen von Sascha Klupp. Seine jahrelange Erfahrung in Berlin als Immobilienspezialist bietet bei den Bewertungskriterien einer Immobilie Sicherheit, die stimmt. 

Vertrauen und Seriosität 

Sascha Klupp ist auch als Fachmann für den Investmentbereich bekannt. Dank der jahrelangen Kenntnis des Immobilienmarktes in Berlin bietet Sascha Klupp nur die vielversprechendsten Objekte an. Sascha Klupp kauft diese Immobilien und entwickelt sie zu den exklusiven Immobilien Berlins. Kunden, die auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Traumdomizil sind, vertrauen auf sein Können und die nachweisliche Kompetenz in Sachen Immobilien. Dabei ist das Spezialgebiet und die Leidenschaft von Sascha Klupp die Dachgeschosswohnungen, die den freien Blick über die City bieten und das exklusive Cityleben ermöglichen. 

Das Netzwerk hinter Sascha Klupp 

Hinter Sascha Klupp steht ein professionelles Netzwerk an Immobilienmaklern, die Berlin kennen wie ihre Westentasche und stets auf dem Laufenden sind. Hinter dem Dienstleistungsangebot steht die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, die ein reibungsloses Miteinander garantieren. Kunden von Sascha Klupp bevorzugen das Eingebundensein in jede einzelne Planungsphase. Ab der ersten Beratung sind die Vorstellungen und Ansprüche des Kunden im Mittelpunkt der Planung. Seriosität und ein unkompliziertes Miteinander in der Kommunikation zeichnet Sascha Klupp aus. Denn die langjährige Erfahrung bedeutet für ihn in erster Linie das 100%ige Vertrauen seiner Kunden. So ist jeder einzelne Schritt mit dem Kunden abgestimmt. 

Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören zu den Arbeitsprinzipien 

Sascha Klupp und sein professionelles Team zeichnen sich dadurch aus, dass sie nachhaltig planen und strengste Maßstäbe in puncto Umweltschutz anlegen. Dieser Punkt ist eine Herzensangelegenheit, die für Sascha Klupp während seiner gesamten Karrierelaufbahn wichtig war. Immobilienprojekte mit Sascha Klupp berücksichtigen soziale und auch die ökologischen Aspekte einer nachhaltige Stadtentwicklung. Denn schließlich ist eine Immobilie in Berlin für die Zukunft gedacht. Und die bedeutet in der beliebten Metropole Berlin auch ein menschliches Miteinander, das sich städtebaulich einlösen muss. So bleibt der Blick vom Dachgeschoss aus wirklich exklusiv. 

Sascha Klupp
Sascha Klupp
Bundesallee
10719 Berlin
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Inter Stadt- und Wohnungsbau GmbH & Co. 
Immobilienhandels KG 
Bundesallee 221 
10719 Berlin   
Tel:  +49(0)30 318 634 – 0 
Fax: +49(0)30 318 634 – 10   
Amtsgericht Berlin HRB 74884  
Geschäftsführer: Sascha Klupp

Firmeninformationen:
Die Inter Group ist ein dynamisches Immobilienunternehmen welches sich auf die Realisierung einzigartiger Wohnungsbauten in Toplagen von Berlin konzentriert. In diesem Bereich zeigen wir nun mehr eine über 15 jährige Erfahrung auf. Unser zweites Standbein ist der Ankauf von Wohn- und Geschäftshäusern und Entwicklungsobjekten. 
Wir sind stolz darauf unseren hohen Anspruch stets aufrecht zu erhalten, egal ob im Bereich des Luxusausbaus von Wohneinheiten, bei Realisierungen von Neubauprojekten oder bei der Modernisierung bzw. Instandsetzung unserer kleinsten Mieteinheiten. Unsere Flexibilität im Bereich der Umsetzung von Wohnplanungen und Realisierung von Kundenwünschen ist einzigartig. Die Individualität unserer Kunden ist uns wichtig und liegt uns am Herzen. Kein Projekt gleicht dem Anderen. Bei uns erwerben unsere Wohnungskäufer einen Maßanzug und nichts von der Stange. 
Im Bereich Wohn- und Geschäftshäuser und Entwicklungsprojekte sehen wir unsere Zukunft. Derzeit befinden sich mehr als 20.000 m² Wohn- und Geschäftsfläche in unserem Bestand. 
WIR SUCHEN! Unser bevorzugtes Suchprofil sind Wohn- und Geschäftshäuser mit Entwicklungspotential und mindestens 500 m2 Wohn- und Nutzfläche. Wir garantieren stets eine unkomplizierte, seriöse und schnelle Transaktion. Sie haben spannende und interessante Immobilien für uns? Angebote senden Sie bitte an info@inter-stadt-com 
SIE SUCHEN? Sie suchen eine exklusive Wohnung in Berlin, vorzugsweise ein exklusives Neubau-Penthouse? Sie suchen ein Miethaus als Kapitalanlage? Sie suchen ein Entwicklungsobjekt? Sie suchen eine Mietwohnung? 
Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns einfach eine Email an
info@inter-stadt.com Wir freuen uns auf Sie!

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Mitte: Neue Luxus-Wohnungen in vergessener Theater-Ruine



16.01.13 | Robert Freiberg 
mitte, wohnung, wohnen, mieten
Luxus-Wohung, Berlin, Mitte, Wohnung
Luxus-Wohnung gesucht? In dieser Theater-Ruine in Mitte entstehen neue, hochpreisige Wohnungen. Foto: Moritzgruppe/LAVA
In Berlin Mitte entstehen neue Luxus-Wohnungen - vorerst nichts spektakuläres. Doch beim Bau-Projekt "Secret Garden" handelt es sich um ein fast schon märchenhaftes Projekt: Denn hier wird ein ehemaliges und seit 80 Jahren brach liegendes Theater komplett saniert und restauriert, wobei sich künftige Bewohner auf eine faszinierende Kombination aus alt und neu freuen dürfen.
In der Gartenstraße in Berlin Mitte fristete in einem unscheinbaren Hinterhaus ein einst prunkvolles Theatergebäude mit pompösen Ballsaal und Stuckdecken seit 1934 ein trauriges Dasein. Ging es in den wilden 20er-Jahren im "Kolibri Festsäle und Kabarett", so der Name des Theaters mit Varieté-Programm, noch heiß her, geriet das Gebäude nach der Schließung in Vergessenheit. Das Theater wurde dem Verfall überlassen und der Glanz der Vergangenheit war schnell vergessen. So wurde der große Tanzsaal beispielsweise von vielen als Schutt- und Müllhalde zweckentfremdet, doch schon bald bekommt die Theater-Ruine neues Leben eingehaucht und wird aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt.
Denn unter dem Projektnamen "Secret Garden" wird das ehemalige Theater künftig Luxus-Apartments und Ausstellungsräume beherbergen. Inzwischen wurde die Ruine von über 30 Tonnen Schutt und Müll befreit und im März sollen die Restaurierungsarbeiten am Areal beginnen. Läuft alles nach Plan, darf 2014 mit der Fertigstellung gerechnet werden. Zwar wird es weder große Konzerte oder Bälle geben, dafür entstehen verschiedene Räume für Ausstellungen, Meeting-Räume und Studios sowie attraktive Luxus-Wohnungen, die zur kurz- aber auch langfristigen Miete angeboten werden.
Dabei verfolgen die Architekten des Architektenbüros "LAVA" den Plan, den charmanten Antik-Look mit seinen vielen liebevollen Details an Wand, Decke oder Treppe beizubehalten und so einen Hauch der 20- und 30er-Jahre zu bieten und diesen mit dem modernen Design der Gegenwart zu verbinden.
Wer also über das nötige Kleingeld verfügt und noch auf der Suche nach traumhaften Luxus-Wohnung in Berlin ist, sollte vielleicht mal in der Gartenstraße in Berlin Mitte vorbeischauen.
Bilder und Informationen zum interessanten Bau-Projekt gibt es auf dieser Homepage.

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